Was genau kontrolliert StickGuard?
USB-Speicher an Windows-Rechnern: Sticks, externe Festplatten, SSDs und Kartenleser. Geräte, die sich als Tastatur ausgeben, und Smartphones im Medienmodus gehören nicht dazu. StickGuard ist ein Baustein Ihres Sicherheitskonzepts und kein Ersatz dafür.
Brauche ich besondere USB-Sticks?
Nein. Sie richten handelsübliche USB-Sticks im Control Center ein. Dabei erhält jeder Stick einen eigenen Schlüssel, der an seine Hardware gebunden ist.
Was passiert, wenn ein Stick verloren geht?
Sie sperren ihn im Control Center, ab dann wird er an keinem Ihrer Rechner mehr akzeptiert. Mit dem Kill-Switch werden die Dateien zusätzlich gelöscht, sobald der Stick wieder an einem verwalteten Rechner eingesteckt wird. Eine PIN schützt davor, dass ein Finder ihn dort vorher benutzt.
Kann jemand einen freigegebenen Stick kopieren?
Der Schlüssel öffnet sich nur auf dem Datenträger, für den er erstellt wurde. Eine Kopie auf anderer Hardware wird abgewiesen und erscheint als kritischer Vorfall im Control Center.
Was ist mit Sticks von Kunden oder Dienstleistern?
Der Mitarbeiter fragt den Zugriff über das StickGuard-Symbol am Arbeitsplatz an und nennt den Grund. Sie geben den Stick für eine Stunde, dauerhaft oder nur zum Lesen frei, oder lehnen ab.
Funktioniert StickGuard ohne Internetverbindung?
Standardmäßig bleibt ein Stick ohne Verbindung zum Backend gesperrt. Mit der Richtlinie "Offline-Freigabe" bleiben bereits geprüfte Sticks für eine von Ihnen festgelegte Zeit nutzbar, zum Beispiel für Notebooks unterwegs.
Welche Daten erfasst der Agent?
Kennungen der Datenträger, Zeitpunkt und Ergebnis der Prüfung sowie Rechnername und Benutzerkonto. Dateinamen werden nur erfasst, wenn Sie das Datei-Protokoll ausdrücklich aktivieren. Bitte informieren Sie Ihre Beschäftigten und beteiligen Sie den Betriebsrat. Details stehen in der Datenschutzerklärung.