USB-Kontrolle für Unternehmensrechner

Nur freigegebene USB-Sticks kommen an Ihre Rechner.

StickGuard prüft jeden USB-Speicher, bevor jemand damit arbeiten kann. Fremde und kopierte Sticks werden gesperrt und ausgeworfen, und Ihre IT sieht live, was an welchem Arbeitsplatz passiert.

Testphase: StickGuard steht aktuell ausgewählten Testern zur Verfügung.

  • PrüfungECDSA P-256 mit Einmal-Challenge
  • AgentWindows-Dienst, auch ohne angemeldeten Benutzer
  • VerwaltungMandanten, Rollen und Richtlinien im Browser

Zum Drehen ziehen

E:\ · SanDisk Ultra Fit freigegeben
  1. Datenträger erkannt und gesperrt
  2. Einmal-Challenge signiert, Signatur gültig
  3. Seriennummer und Richtlinien geprüft
  4. Freigegeben und im Cockpit gemeldet

Beispielablauf

Ein einziger fremder Stick genügt.

USB-Speicher sind der kürzeste Weg an jeder Firewall vorbei: Daten gehen in der Hosentasche aus dem Haus, Schadsoftware kommt auf demselben Weg herein. Pauschale Verbote halten selten, weil die Arbeit trotzdem erledigt werden muss.

Jeder Stick weist sich aus.

Freigegebene Sticks tragen einen eigenen Schlüssel, den der Agent bei jedem Einstecken prüft. Alles andere bleibt gesperrt, bis Ihre IT es erlaubt: für eine Stunde, dauerhaft oder nur zum Lesen.

Was am USB-Port passiert, entscheidet Ihr Unternehmen.

Sperrlisten nach Hersteller lassen sich leicht umgehen. StickGuard prüft einen Schlüssel, den nur der freigegebene Stick besitzt.

ECDSA P-256

Nur freigegebene Sticks kommen durch

Beim Einstecken fordert der Agent eine einmalige Challenge vom Backend an und lässt sie vom Stick signieren. Ohne gültige Identität wird der Datenträger gesperrt und ausgeworfen. Das gilt auch für USB-Festplatten, SSDs und Kartenleser.

Seriennummer + PIN

Kopierte und verlorene Sticks bleiben wertlos

Der Schlüssel ist an die Hardware des Sticks gebunden. Eine Kopie auf einem anderen Datenträger wird abgewiesen und als kritischer Vorfall gemeldet. Eine optionale PIN schützt vor Findern, und der Kill-Switch leert einen verlorenen Stick beim nächsten Einstecken.

1 h · dauerhaft · nur lesen

Freigaben statt pauschaler Verbote

Bringt ein Kunde oder Dienstleister einen eigenen Stick mit, fragt der Mitarbeiter den Zugriff direkt am Arbeitsplatz an. Sie entscheiden im Control Center mit einem Klick, befristete Freigaben laufen von selbst ab.

Richtlinien

Regeln, die zum Betrieb passen

Schreibschutz für einzelne Abteilungen, Zugriff nur von Rechnern mit BitLocker und Firewall, befristete Offline-Freigabe für Notebooks unterwegs. Regeln greifen bei der nächsten Prüfung, ohne Neustart und ohne Besuch am Arbeitsplatz.

Protokoll + Alarm

Nachvollziehbar bis zur einzelnen Datei

Jede Prüfung, jeder blockierte fremde Stick und jede Freigabe wird protokolliert. Auf Wunsch hält das Datei-Protokoll fest, welche Dateien auf einem Stick angelegt, geändert oder gelöscht wurden. Kritische Vorfälle gehen per E-Mail oder Webhook an Ihre IT.

Ein Cockpit statt verstreuter Listen.

Erst der Zustand, dann die offenen Entscheidungen, dann die Details. So ist das Web-Dashboard aufgebaut.

Cockpit im StickGuard Control Center mit Schutzstatus, offenen Aufgaben, Aktivität der letzten 24 Stunden und Rechnerliste
Das Cockpit mit Beispieldaten: Schutzstatus, offene Aufgaben, Verlauf der letzten 24 Stunden und alle Rechner.
Liste der Vorfälle im Control Center
Vorfälle Blockierte fremde Sticks, Klon-Versuche und falsche PIN-Eingaben, durchsuchbar und als CSV exportierbar.
Übersicht der Rechner mit Agent
Rechner Jeder PC mit Agent erscheint von selbst, mit Benutzer, Agent-Version sowie BitLocker- und Firewall-Status.
Liste der registrierten Sticks
Sticks Datenträger einrichten, Personen zuweisen und bei Bedarf sperren oder per Kill-Switch aus dem Verkehr ziehen.

Vom Einstecken bis zur Freigabe.

Vier Schritte, so viele wie ein USB-Stecker Kontakte hat.

  1. Erkennen

    Der Agent läuft als Windows-Dienst, bemerkt den neuen Datenträger und sperrt ihn für die Dauer der Prüfung.

  2. Prüfen

    Der Stick signiert eine einmalige Challenge des Backends. Seriennummer und optionale PIN müssen passen.

  3. Entscheiden

    Das Backend wertet Status und Richtlinien aus: freigeben, nur lesen, auf Freigabe warten oder ablehnen.

  4. Melden

    Der Stick wird freigegeben oder ausgeworfen. Das Ergebnis steht sofort im Cockpit.

Vom kleinen Team bis zur ganzen Flotte.

Alle Preise netto, zuzüglich Mehrwertsteuer.

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Hinweis zur Hardware

StickGuard wird aktuell ohne eigene StickGuard-Sticks ausgeliefert. Die Plattform arbeitet in vollem Umfang mit handelsüblichen USB-Sticks, die Sie im Control Center einrichten.

Häufige Fragen.

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns über das Kontaktformular.

Was genau kontrolliert StickGuard?

USB-Speicher an Windows-Rechnern: Sticks, externe Festplatten, SSDs und Kartenleser. Geräte, die sich als Tastatur ausgeben, und Smartphones im Medienmodus gehören nicht dazu. StickGuard ist ein Baustein Ihres Sicherheitskonzepts und kein Ersatz dafür.

Brauche ich besondere USB-Sticks?

Nein. Sie richten handelsübliche USB-Sticks im Control Center ein. Dabei erhält jeder Stick einen eigenen Schlüssel, der an seine Hardware gebunden ist.

Was passiert, wenn ein Stick verloren geht?

Sie sperren ihn im Control Center, ab dann wird er an keinem Ihrer Rechner mehr akzeptiert. Mit dem Kill-Switch werden die Dateien zusätzlich gelöscht, sobald der Stick wieder an einem verwalteten Rechner eingesteckt wird. Eine PIN schützt davor, dass ein Finder ihn dort vorher benutzt.

Kann jemand einen freigegebenen Stick kopieren?

Der Schlüssel öffnet sich nur auf dem Datenträger, für den er erstellt wurde. Eine Kopie auf anderer Hardware wird abgewiesen und erscheint als kritischer Vorfall im Control Center.

Was ist mit Sticks von Kunden oder Dienstleistern?

Der Mitarbeiter fragt den Zugriff über das StickGuard-Symbol am Arbeitsplatz an und nennt den Grund. Sie geben den Stick für eine Stunde, dauerhaft oder nur zum Lesen frei, oder lehnen ab.

Funktioniert StickGuard ohne Internetverbindung?

Standardmäßig bleibt ein Stick ohne Verbindung zum Backend gesperrt. Mit der Richtlinie "Offline-Freigabe" bleiben bereits geprüfte Sticks für eine von Ihnen festgelegte Zeit nutzbar, zum Beispiel für Notebooks unterwegs.

Welche Daten erfasst der Agent?

Kennungen der Datenträger, Zeitpunkt und Ergebnis der Prüfung sowie Rechnername und Benutzerkonto. Dateinamen werden nur erfasst, wenn Sie das Datei-Protokoll ausdrücklich aktivieren. Bitte informieren Sie Ihre Beschäftigten und beteiligen Sie den Betriebsrat. Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Angebot anfordern.

Schreiben Sie uns, wie viele Arbeitsplätze Sie schützen möchten. Wir melden uns innerhalb eines Werktags.

E-Mail
cyrill-pascal.zenkner@zenkner-technology.de
Anschrift
Lessingstr. 46c, 09599 Freiberg